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Kalte Winter und El Nino

Der kalte Winter 2009/10 wird häufig als ein Indiz dafür wahrgenommen, daß die globale Erwärmung zu Ende geht.

Trotz fortdauernder Treibhausgasemissionen (CO2, CH4) werde es seit einigen Jahren wieder kälter (zumindest aber nicht mehr wärmer), so wird immer wieder behauptet, und der letzte Rekordwinter sei der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung. Als Ursache wird die tatsächlich bemerkenswert geringe Sonnenaktivität der letzten Jahre genannt. Wenn es so weitergehe, dann drohe der Menschheit vielleicht sogar eine ungemütliche Kälteperiode.

Temperaturanomalien 

Betrachtet man allerdings die globalen Temperaturen während des letzten kalten Winters 2009/10 (auf der Nordhalbkugel), so ergibt sich ein überraschendes Bild.

Auf der Internetseite des Goddard Institute for Space Studies der NASA kann der Besucher ganz leicht aus den dort vorliegenden GISS-Daten eine Karte der globalen Temperaturanomalien oder -trends selbst erstellen. Dabei kann er zu vergleichende Zeiträume und die Auflösung der Karte frei wählen.

Vergleicht man die Wintermonate Dezember, Januar und Februar 2009/2010 mit der klimatischen Referenzperiode 1961-1990, so fällt auf, daß es in den meisten Regionen positive (!) Temperaturanomalien gab, und das trotz der schwachen Sonne! Auffällig sind aber Kälteinseln auf der Nordhalbkugel in Nordamerika, Asien und Westeuropa, genau dort wo es den langanhaltenden, kalten und schneereichen Winter ja auch tatsächlich gab.

Bei einem Vergleich mit der Karte der Temperaturanomalien für den ausgesprochen milden Winter 2007/08 sieht man dann auch deutliche Unterschiede:

In Westeuropa, Asien, Afrika und dem Pazifik sind die Temperaturanomalien beinahe spiegelverkehrt zum letzten Winter.

Ein ähnliches Bild erhält man auch dann, wenn über einen längeren Zeitrum von 1991-2008 gemittelt wird. Der milde Winter 2007/2008 war also kein zufälliger positiver Ausreisser, sondern eher typisch für diese Jahre:

Umso bemerkenswerter die Wintermonate 2009/10. Auch global gesehen, war es da vergleichsweise kühl. Trotzdem war es aber eben doch noch überdurchschnittlich warm, wenn man die klimatische Referenzperiode 1961-1990 als Maßstab anlegt. Die schwache Sonne hat die Erwärmung zwar abschwächen, aber nicht verhindern können!

ENSO und NAO

Einen interessanten Erklärungsansatz für den kalten Winter ergaben die Untersuchungen von Prof. Brönnimann (ETH Zürich) über die meteorologischen Fernwirkungen von El Nino und la Nina (El Nino Southern Oscillation ENSO), einer Druckschaukel über dem tropischen Pazifik auf den europäischen Raum. Dabei befasste er sich u.a. mit einer spektakulären Folge von Extremwintern in den Jahren 1940-1942. Diese Kältewinter hatten bekanntlich historische Auswirkungen, denn sie trugen entscheidend zum Scheitern des Rußlandfeldzuges der deutschen Wehrmacht im 2.Weltkrieg bei. So brachte der extreme Kälteeinbruch im Winter 1941/42 die deutsche Offensive erstmals zum Stillstand, kurz vor Moskau. Die unzureichend ausgerüsteten Wehrmachtssoldaten erfroren zu Zehntausenden.

El Nino Southern Oscillation (ENSO)

La Nina-Phase: Sehr starke Passatwinde treiben das warme pazifische Oberflächenwasser westwärts, wodurch an den Westküsten Nord- und Südamerikas kaltes, nährstoffreiches Tiefenwasser hervorquillt und der Pazifik in weiten Bereichen kühler wird.

El Nino-Phase: Sinkt der Druckgradient zwischen Subtropenhochs und dem äquatorialen Wärmetief der Innertropischen Konvergenzzone (ITCZ) im Westpazifik, so werden die Passate schwächer. Dann strömt das im Westpazifik aufgestaute warme Oberflächenwasser nach Osten zurück, wodurch die Wasseroberfläche des Pazifik grossflächig wärmer wird (El Nino). Quelle: http://www.soest.hawaii.edu/MET/Enso/

Brönnimann fand eine sehr plausible Erklärung für diese außergewöhnlich kalten Winter über einen Zusammenhang zwischen ENSO (El Nino Southern Oscillation) und NAO (North Atlantic Oscillation); vgl. Nature 431, 21.Oktober 2004.

Die zwei Phasen der Nordatlantischen Oszillation (NAO): In der positiven Phase der Nordatlantischen Oszillation (positiver Index, NAO +) verstärken ein kräftiges Islandtief und Azorenhoch den Jetstream, so daß dieser nur wenig mäandert. Es entstehen viele Sturmtiefs, die mit der westlichen Luftströmung (Westwindzone, Westdrift) Nord-, West- und Mitteleuropa erreichen und unter ihren Zugbahnen für ein mildes, feuchtes, aber auch wechselhaftes Wetter sorgen (zonale Luftzirkulation). Die Winter sind milde. Nur wenige Sturmtiefs erreichen den Mittelmeerraum, wo es daher überwiegend trocken bleibt. Kalte Winter in Ostkanada und Grönland. Aus dem  Azorenhoch als Bestandteil des subtropischen Hochdruckgürtels wehen kräftige Nordostpassate, die an der westafrikanischen Küste eine ablandige Meeresströmung erzeugen. Durch hervorquellendes kaltes Tiefenwasser sinken die Temperaturen des Oberflächenwassers im Atlantik, so daß weniger latente Wärme für die Bildung tropischer Wirbelstürme zur Verfügung steht. Der starke, nur schwach mäandernde Jetstream schliesst die polare Kaltluft wie eine Mauer ein, so daß nur selten  Kaltluftvorstöße in den Süden vorkommen.

In der negativen Phase der Nordatlantischen Oszillation (negativer Index, NAO -) verhält sich alles genau umgekehrt: Schwaches Islandtief und Azorenhoch; ein geschwächter, deutlich stärker mäandernder Jetstream und nur wenige und im Durchschnitt auch schwächere Sturmtiefs. Die Westdrift bricht immer wieder zusammen. Durch die dabei entstehenden blockierenden Hochs (Hochdruckblockade) werden immer wieder Sturmtiefs in den Mittelmeerraum umgelenkt. Dort ist es nun deutlich feuchter, während es in West- und Mitteleuropa überwiegend trocken bleibt. Vermehrte Kaltluftausbrüche im Winter infolge des stärker mäandernden Jetstreams (meridionale Zirkulation). Kalte Winter in Europa, dagegen milde Winter in Ostkanada und Grönland durch Warmluftvorstösse nach Norden. Die Nordostpassate bleiben schwach und damit steigen auch die Wassertemperaturen vor der westafrikanischen Küste. Das begünstigt wiederum die Entstehung tropischer Wirbelstürme. Quelle: http://airmap.unh.edu/

Ein ausgeprägtes El Nino Ereignis mit deutlich erhöhten Wassertemperaturen im äquatorialen Pazifik sorgte über eine gesteigerte Wasserverdunstung (vermehrte Zufuhr latenter Wärme) für eine Intensivierung der konvektive Prozesse der tropischen Hadley-Zirkulation.

Die latente Wärme wird bei der Wolkenbildung als Kondensationswärme freigesetzt und durch die intensivierte Hadley-Zirkulation in der oberen Troposphäre vermehrt polwärts transportiert. Ein erhöhter meridionaler Wärmetransport bewirkt eine deutlich äquatornähere Frontalzone (Polarfront) mit einem ebenfalls deutlich stärkeren Temperatur- und Druckgradienten. Das bedeutet einen verstärkten Antrieb für den Jetstream, aus dessen turbulenter Strömung die außertropischen Tiefdruckwirbel hervorgehen. Es bildet sich ein deutlich ausgeprägteres Aleutentief, welches wiederum vermehrt feuchtwarme Meeresluft in das nordwestliche und arktische Amerika befördert. Das schwächt den ansonsten im Winter starken Temperaturgegensatz zwischen Festland (Nordamerika, Kanada) und nordwestlichem Atlantik deutlich ab. Das Aufeinandertreffen von kontinentaler Kaltluft und der vom Golfstrom angewärmten Meeresluft ist aber für den Aufbau der nordatlantischen Frontalzone (Polarfront) ganz entscheidend, so daß sich über dem Nordatlantik weniger und schwächere Tiefdruckwirbel bilden, wovon auch das Island-Tief betroffen ist.

Die Nordatlantische Oszillation (NAO), eine Druckschaukel über dem Nordatlantik, kippt in die negative Phase, was gleichbedeutend ist mit einer ausgeprägt meridionalen Zirkulation. Blockierende Hochdruckgebiete über Europa zwingen die nordatlantischen Tiefdruckwirbel auf deutlich südlichere Zugbahnen. Sie erreichen nun den Mittelmeerraum oder sogar Nordafrika. In den ausgedehnten nahezu wolkenfreien Hochdruckzonen kühlt die Luft immer weiter ab. Das meridionale Zirkulationsmuster begünstigt Vorstösse polarer Kaltluft aus nördlichen und östlichen Richtungen bis weit in den Süden. Im Gegenzug gelangt aber auch (sub)tropische Warmluft hoch in den Norden. Aus diesem Grund wechseln kalte und warme Zonen entlang der Breitengrade einander ab.

Die ausgeprägt meridionale Zirkulation betrifft aber nicht nur den troposphärischen Jetstream, sondern beeinflusst auch den darüber befindlichen stratosphärischen Jetstream. Infolgedessen schwächt sich der Polarwirbel deutlich, was wiederum die meridionale Zirkulation (negative Phase der Nordatlantischen Oszillation NAO – ) verstärkt und verstetigt („Gedächtnis der Stratosphäre“). Deshalb ist der Winter nicht nur kalt sondern auch langandauernd.

Schauen wir nun noch auf die Karte der Temperaturanomalien für die Extremwinter 1940-1942 und vergleichen noch einmal mit dem letzten Winter 2009/2010:

Globale Temperaturanomalien während der Extremwinter von 1940-42 (links) und während des ebenfalls recht kalten Winters 2009/10 (rechts).

Beide Muster ähnelt einander schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, daß es sich bei der Atmosphäre und ihrem Wetter um ein ausgesprochen chaotisches System handelt.

Sowohl in den Wintern 1940-1942 als auch im Winter 2009/10 gab es deutliche „Kälteinseln“ über Europa und Asien, deren Fläche allerdings 1940-42 noch größer war. So gehörte damals das gesamte komplette China und Japan dazu und auch Osteuropa, wo es im letzten Winter dagegen überdurchschnittlich warm war.

In beiden Fällen gab es ein womöglich auslösendes El Nino – Ereignis.

Bleibt dann noch die Frage, warum nicht auf  jedes El Nino ein kalter Winter mit negativem NAO-Index folgte.

Brönnimann erklärt dies mit vorangehenden Vulkanausbrüchen, deren Auswirkungen den Effekt von EL Nino auf  die Nordatlantische Oszillation (NAO) maskierten:

Bei Vulkanausbrüchen gelangen nämlich winzige Ascheteilchen bis in die Stratosphäre, wo sie das Sonnenlicht absorbieren. Dadurch erwärmen sich die im Winter sonnenbeschienene Bereiche der Stratosphäre, wodurch der im Winter ausgeprägte stratosphärische Temperaturgradient zwischen dunkler Polarregion (Polarnacht) und den hellen mittleren Breiten zunimmt. Das verstärkt den stratosphärischen Jet und den Polarwirbel, welche ihrerseits verstärkend auf den troposphärischen Jetstream wirken. Die Folge ist eine eher zonale Zirkulation mit verstärkter Bildung von ostwärts ziehenden Tiefdruckwirbeln, die milde und feuchte Luft nach Europa bringen. Die Nordatlantische Oszillation (NAO) verharrt (überwiegend im positiven Modus und verstetigt den milden Winter in Europa.

Fazit

Es spricht also sehr viel dafür, daß der langanhaltend kalte Winter 2009/10, ebenso wie die extremen Winter von 1940-42, auf ein El Nino -Ereignis zurückgehen.

Das muss aber nicht heissen, daß die Sonne aus vollkommen aus dem Spiel ist, denn es gibt Hinweise dafür, daß ENSO von der Sonnenaktivität beeinflusst wird (Science Daily und Malberg). Eine geringere Sonnenaktivität könnte über eine abgeschwächte Hadley-Zirkulation die Passatwinde abflauen lassen, was dann wiederum einen El Nino auslöst.

Bemerkenswert bleibt aber die trotz der noch andauernden Schwächeperiode der Sonnenaktivität nach wie vor, global gesehen, positive  Temperaturanomalie. Man vergesse auch nicht, daß bei allen Ähnlichkeiten der kalte Winter 2009/10 verglichen mit den Extremwintern 1940-42 ausgesprochen moderat war. Außerhalb der Kälteinseln des Winters 2009/10 auf der Nordhalbkugel gab es andernorts sogar vereinzelt neue Wärmerekorde.  Für all das kann eigentlich nur die fortdauernde Zunahme der Treibhausgase (CO2, CH4) verantwortlich sein.

Jens Christian Heuer

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Kategorien:Klimawandel
  1. 15. April 2010 um 09:22

    Ein sehr anschaulicher, aktueller und ausgewogener Artikel. Besonders hilfreich ist – jedenfalls für mich- der Hinweis auf die globalen GISS-Daten mit der Möglichkeit zeitliche Temperaturübersichten zu erstellen. Damit lässt sich auch ein guter Überblick über die Auswirkungen eines El Nino Ereignisses auf Europa verschaffen. In diesem Zusammenhang werden die kalten Winter (DJF) 1940 bis 1942, sowie der letzte Winter 2009/10 erwähnt, woraus sich eine Teilkausalität aufzwingt. Gleichwohl fallen diese Winter so erheblich von anderen El Nino Phase aus, dies nicht die alleinige Ursache gewesen sein kann. Vielmehr dürften die unmittelbaren Ereignissen in Nordeuropa während der ersten drei WWII Kriegswinter an der Schwere dieser Winter erheblich beigetragen haben, denn für Mitteleuropa war der 1st Kriegswinter der kälteste seit über 100 Jahren. Insofern lohnt sich z.B. ein Vergleich der DJF-Giss-daten für die Winter 1939/40, 1997/98 und 2009/2010. Auch wenn es einige interessante Parallelen zwischen den ersten Kriegwinter und dem letzten Winter gibt, es gibt bezüglich des Wetterverlaufes im Herbst und über den Winter doch ganz erhebliche Unterschiede, wie auf: DE: http://www.seatraining.de/ ENGL: http://climate-ocean.com/ , dargestellt. Letztlich bewirken El Nino’s in der Atmosphäre nur deshalb etwas, weil sich die Seewassertemperaturen plötzlich ändern, wozu gleichermaßen jedes Gebiet der Ozeane befähigt (entsprechend seines Wärme-, oder Kältepotentials) ist, auch die Rand- und Küstenmeere von Nordeuropa. Diese waren unter den Bedingungen des ersten Kriegswinter 1939/40 erheblicher Beeinflussung ausgesetzt, was bei Brönnimann/Nature/2004 vollständig unerwähnt blieb.

    Das hier über den El Nino und den/die Kriegswinter 1940-1942 gesprochen wird ist sehr zu begrüßen, denn der plötzliche Kälteeinbruch vor 70 Jahren ist aus der Serie der ‚registrierten’ ca. 27 El Nino Ereignisse seit 1877 alleine nicht zu erklären.
    Mit Gruss
    Arnd Bernaerts

  2. Josef Kowatsch
    16. April 2010 um 06:46

    Die GISS-Daten sind für mich nicht glaubwürdig. Eine Kritik wurde auch schon bei EIKE besprochen. Ich möchte aus eigener Erfahrung nur eine Anmerkung bringen. Der letzte Winter wird in Osteuropa, Polen, als warm eingezeichnet. Das kann bestimmt nicht stimmen. In Berlin und entlang der Oder-Neiße hatten wir den Rekordwinter, über der Grenze ging es genauso weiter. Bei uns in Deutschland lag der Winter 1,5 Grad unter dem langjährigen Mittel des letzten Jahrhunderts, wohlgemerkt drunter, nicht drüber. Warum sollte es östlich der Grenze in Polen anders gewesen sein?
    Seit 10 Jahren nehmen die Temperaturen weltweit ab, bei uns in Deutschland um 0,7Grad. Vorhergesagt war damals eine weitere Erwärmung. Latif nannte 0,5 bis 0,8Grad und keine Winter mehr in Deutschland. Mit Statistiktricks versuchen nun die C02-Anhänger die Mär von einer Fortsetzung der Erwärmung den Medien zu verkaufen, was bei eingefleischten Treibhausgläubigen nicht ohne Wirkung bleibt.
    Wenn es nun aber seit 10 Jahren wieder kälter wird, werden Energiesparmaßnahmen, Wärmedämmung, optimierte Heizung und Ressourcenschonung umso wichtiger. Die im EEG der Bundesregierung gegen die Klimaerwärmung gebündelten Maßnahmen sind in Wirklichkeit Maßnahmen gegen die Klimaabkühlung. Das Wort müße auch Kältedämmung heißen und nicht Wärmedämmung. Aus der globalen Klimaabkühlung kann ich keine weitere Bestätigung eines C02-TE herauslesen. Wir sollten uns endlich mit der Frage beschäftigen, warum es kälter wird.

  3. Josef Kowatsch
    16. April 2010 um 06:59

    Ich will nun mal in aller Kürze zusammenfassen, warum es von 1980 bis 2000 wärmer und nun seit 10 Jahren wieder kälter wird:

    Schwächere Sonnenaktivität und ein daran gekoppeltes
    schwächeres Magnetfeld der Sonne führt zur Klimaabkühlung:
    Kurzerklärung der Sonnentheorie: Die Erde wird ständig bombardiert mit kosmischer Strahlung aus dem All. Diese Kosmische Strahlung hat Einfluss auf die Wolkenbildung, die Kosmische Strahlung verstärkt die Wolkenbildung und damit wird es kälter.
    Eine stärkere Sonnenaktivität, verbunden mit einem stärkeren Magnetfeld der Sonne wirkt dem entgegen. Die Magnetfelder der Sonne schirmen einen Teil der Kosmischen Strahlung ab. Dadurch geht die Wolkenbildung zurück. Es wird wieder wärmer.

    Erg: Die Wechselwirkung von Sonnenaktivität und Kosmischer Strahlung sind hauptsächlich für die ständigen Klimaschwankungen verantwortlich
    Die ansteigende Sonnenaktivität von 1900 bis etwa 1950 hatte einen Temperaturanstieg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verursacht. Daran schloss sich eine kleine Kaltphase an. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat eine abnehmende Wolkenbedeckung (gemessen durch ISCCP) bei zunehmender Sonnenaktivität die Temperatur weiter steigen lassen.
    Die dann wieder zunehmende Wolkenbedeckung und die abnehmende Sonnenaktivität seit 2000 erklärt den Wendepunkt und die jetzt leicht zurückgehenden Temperaturen im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. In Deutschland betrug dieser Temperaturrückgang 0,7 Grad in den letzten 9 Jahren. Insbesondere der sich anschließende Winter 2009/10 lag um 1,5 Grad unter dem langjährigen Schnitt des letzten Jahrhunderts. Er soll der elftkälteste seit 1900 gewesen sein.

    Ergebnis: Die globale Temperaturerhöhung am Ende des 20. Jahrhundert ist deshalb überwiegend auf das Zusammenwirken von Sonne und der Änderung der Wolkenbedeckung zurückzuführen und zu erklären.
    (siehe auch Prof. Borchert: http://tinyurl.com/yfstmko)
    Eine C02-Treibhaustheorie kann nur den Anstieg erklären, nicht aber die Abkühlung.

    • 16. April 2010 um 08:31

      Sehr geehrter Herr Kowatsch,
      Vielleicht interessiert Sie meine Meinung zum Klimaschwankungseinfluss der Sonne, wie ich sie vor wenigen Tagen bei WUWT (14 Apr. 2010 – LINK am Ende des Beitrages) zu einem Blog über „Lockwood demonstrates link between low sun and low temps” zum Ausdruck gebracht habe (mit einer Antwort von KIM):
      ArndB 15.Apr; 10:41
      #Mike Lockwood : The UK and continental Europe could be gripped by more frequent cold winters in the future as a result of low solar activity, say researchers.

      When will the honourable Mr. Lockwood discover that he is living on an island, at the edge of a big ocean basin and the North Sea, that are used to store a lot of incoming sun ray and deliver it at another time, but only according the rate of solar activities admitted, either high or low. My suggestion to Dr. Lockwood is to define “Climate as the continuation of the oceans “ , http://www.whatisclimate.com/ and he would not question that sun activities and air temperatures are closely related.
      REPLY
      kim (10:59:10) : 15 Apr.2010
      ArndB 10:31:47
      I want to thank you for your witty insight of two decades ago. That one phrase opened a lot of my eyes.

      Blog-Link:
      http://wattsupwiththat.com/2010/04/14/lockwood-demonstrates-link-between-low-sun-and-low-temps/#comment-368870

  4. 17. April 2010 um 15:28

    Könnte der Auftakt zum kalten Europawinter 2009/10 doch noch anderen Mechanismen gefolgt sein als einem El Nino? Soeben fand ich einen interessanten Artikel von:

    Richard H. Grumm, “The high latitude blocking and low arctic oscillation values of December 2009” (Grumm, National Weather Service Office State College, PA 16803) (Link zum PDF unten).
    Diese sehr anschauliche Analyse stellt keinen Zusammenhang mit El Nino her, sondern das in der Arktis ein „Blockade Vorgang“ statt gefunden habe und das die Altantik Oszillations-Werte (AO) die niedrigsten je beobachteten gewesen seien (dazu Auszüge unten). Wenn ich Herrn Grumm richtig verstehe (sagen tut er es nicht), dann lag die Ursache für den ungewöhnlichen Dezember 2009 in der nördlichen Hemisphäre. Da zwingt sich für mich die Fragen auf:
    ___Kann eine negative AO in anderen Teilen der Welt zu „Wetterverschiebungen“ führen, wie sie als Teleconnection El Nino Ereignissen zugeschrieben werden?
    ___Können vier Monate Krieg, in der Luft , zu Lande und zu Wasser, vom Sept bis Dez 1939 in der Arktis einen Blockade Vorgang ausgelöst haben, der letztlich zum Extremwinter 1939/40 geführt hat?

    AUSZÜGE vom Richard H. Grumm Aufsatz
    (LINK: http://nws.met.psu.edu/severe/2010/01Jan2010.pdf ):
    This paper will show the conditions associated
    with the strong high latitude blocking episode
    of December 2009. The focus will be on the
    pattern and the impacts on the pattern and
    weather over the eastern United States. It
    should be noted during this episode of
    blocking, unseasonably cool conditions
    affected Western Europe. Reports of snow in
    France and England were reported in new
    stories.

    This high latitude blocking was associated
    with a strongly negative AO value, produced
    the lowest monthly mean AO for December
    since the records began in 1950.

    The negative AO was also associated with a
    negative sign in the NAO. The latter is often
    more highly correlated with the weather over
    North America, Europe and Asia.

    A secondary axis up the
    Mississippi Valley was likely associated with
    the Christmas Eve storm of 23-25 December
    2009 when 192 mm of precipitation fell over
    Arkansas. This pattern is similar to that
    projected of a negative NAO pattern and that
    associated with the positive phase of ENSO1.
    (1 January 1977 was associated a large negative
    NAO and positive ENSO period.)

    The average AO value for December 2009 was
    the lowest value ever recorded.

  5. Josef Kowatsch
    19. April 2010 um 18:39

    Danke, Herr ArndB, bei meinen Kommentaren habe ich stets den Aufsatz von Herrn Heuer gemeint. Ich möchte nun auf seinen Schlußsatz eingehen, wo herr Heuer meint, dass es einen C02-TE geben muss, denn der Temperaturrückgang in den letzten 10 jahren hätte stärker ausfallen müssen.
    Den gebremsten Temperaturrückgang kann man sich auch mit dem Wärmeinseleffekt erklären: Wir führen dem Planeten Erde tatsächlich Wärme zu durch die Heizungen, Energieumwandlungen, Autofahren und mit allen Maschinen, die laufen. Jeder Energieeinsatz in der technisierten Welt wird letztlich in Wärme umgewandelt. In den Siedlungen und Städten ist dies spürbar, meßbar und heißt Wärmeinseleffekt.
    Die Sonne heizt von oben, wir zusätzlich von unten. Dieser Wärmeinseleffekt hat bislang verhindert, dass die Temperaturen in den letzten 9, bzw.10 Jahren nicht stärker zurückgegangen sind.

  6. Josef Kowatsch
    19. April 2010 um 19:21

    Nebenbei: Falls ein Teibhauseffekt (TE) die Erde erwärmen sollte, dann haben Treibhausgase natürlich auch kühlende Wirkung. Moleküle, die Strahlungen aufnehmen können, müssen auch Strahlungen abgeben können. Also in der Troposphäre erwärmend, in der Stratosphäre wird Strahlung ins Weltall abgegeben. Bei Methan ist dies noch verstärkt, CH4 ist nur halb so schwer wie Luft, es steigt schneller auf und nimmt die Wärme der Erdoberfläche mit in die Troposhäre, dort strahlt es die am Erdboden aufgenommene Wärme ins Weltall ab. Treibhäusler behaupten immer nur die TE-Erwärmung, erwähnen aber nie über die kühlende Wirkung der Treibhausgase. Also, wenn es den TE gibt, dann gibt es neben der Erwärmung auch die Abkühlung der Luft durch Treibhausgase. Treibhausforscher müßten nun eigentlich eine Wärmebilanz erstellen, wenn sie seriös sein möchten. Einen TE, der nur erwärmt, das gibts nicht.

  7. Josef Kowatsch
    15. Mai 2010 um 11:59

    Lieber Herr Heuer
    Mit Ihnen kann man angenehm diskutieren. Vor allem ihr Schlußabschnitt beim Info-Artikel hat mich im letzten Monat zu vielerlei Aktivitäten angeregt. Sie geben wenigstens zu, im Gegensatz zum DWD in Offenbach, dass die TEmperatruen global gesunken sind und meinen, diese hätten eigentlich stärker sinken müssen, wenn man nur nach den Sonnenflecken geht, daraus leiten sie eine Existenz eines stärker wirkenden TE ab.
    Dazu meine Stellungnahme: Die Temperaturen sind tatsächlich viel stärker zurückgegangen als uns veröffentlicht wird. Das liegt 1) am Wärmeinseleffekt, der dem Rückgang entgegenwirkt, d.h. die Bebauung der Landschaft, die Europa in den Sommermonaten abends wärmer macht und die Winter die Heizungen, die Autos, alle Energieumsätze und letztendlich die Strahlenbeleuchtung, alles Wärme, die einer Abkühlung entgegenwirkt. Das Thermometer kann nicht unterscheiden, woher die Wärme kommt. Nimmt man die Virginia-Enterprise-Station, die seit über einem Jahrhundert auf dem platten Lande ohne Umgebungsänderung die Temperaturen nach gleichen Verfahren mißt, dann sieht man, dass die Temperaturen dort um über 2 Grad in den letzten 10 Jahren gesunken sind. Eine nähere Beschreibung und Erläuterung haben Sie bereits erhalten.
    2) Daneben gibt es bewußt oder unbewußte Temperaturfälschungen durch die Klimainstitute. Wenn Sie sich bei Eike informieren, dann sehen Sie, wie eine Meßstation nach der anderen zurecht kritisiert wird. Minustemperaturen gehen zwischendurch immer mal wieder als Plusgrade in die Statistik ein und machten so den Winter in Nordeuropa und im Osten warm. Der winter im Osten Euroopas war keineswegs warm, die russischen Klimainstitute profezeien nicht umsonst in den nächsten 20 jahren eine weitere Klimaabnahme, genauso wie das amerikansiche Klimainstitut in Colorado.
    3) Der Trick mit den Temperaturtrendlinien.
    Die statistische Auswertung der Temperaturmessungen bedient sich dieses Tricks, veröffentlicht werden nicht die gemessenen Jahresmittelwerte, sondern die Erwärmungstrendlinien, die aus sinkenden Temperaturen einen weiteren Anstieg errechnen. Gerade beim DWD in Offenbach ist diese Methode verbreitet. Aus 10 jahren Abkühlung wird dann ein ungebrochener Erwärmungstrend, was auch so an die Medien weitergegeben wird. Unter Erwärmungstrend versteht jeder Laie ein Temperaturanstieg.
    Ich wünsche mir mehr Wärme für Europa und Deutschland. Es wäre schön, wenn der Treibhauseffekt nun endlich in der gewünschen Form wie Sie an ihm festhalten, auch wirken würde. Gehen Sie mal raus ins Freie und machen Sie in Winterkleidung einen Spaziergang. Wir haben den 15.Mai. Erlen, Eichen, Hainbuchen sind teilweise noch kahl, sofern sie mindestens 1 Kilometer von der nächsten Ortschaft entfernt sind. Das gab es noch nie Mitte Mai im Ostalbkreis in den letzten 60 Jahren.
    Freundliche Grüße aus dem viel zu kalt gewordenem Hüttlingen.
    Josef Kowatsch.

  8. Josef Kowatsch
    15. Mai 2010 um 12:08

    Kurzantwort zu Ihrer Info bei #8.
    Wenn die Stratsophäre nun nachweisbar kälter geworden sein sollte, dann zeigt das eigentlich nur, dass die Abkühlung durch den TE nun allmählich die Erwärmung überholt. Sind die Absorptionsbanden gesättigt, dann verliert der TE in den bodennahen Schichten laut Treibhaustheorie zunehmend an Wirkung, während die Abstrahlung (Kühlwirkung) bei weiterer Treibhausgaszunahme in den oberen Schichten zunimmt.
    Die Sache ist aber weit komplizierter als von mir nun in wenigen Sätzen dargelegt.
    Ein Nachteil ist eben, dass der physikalisch noch so gut beschriebene und errechenbare TE durch keinen einzigen Versuch bewiesen werden kann. Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen, bei denen wir Menschen uns den TE positiv zunutze gemacht haben. Und auch keine Naturbeobachtungen, wo man Abkühlungen oder Erwärmungen mit einem TE erläutern müßte.

  9. 14. Januar 2012 um 21:03

    Sehr geehrte Damen und Herren.
    wenn man Historische starke Winter oder Regen-Jahre betrachtet fällt mir auf, früher hat es noch in den Anfang 1950, und auch bis 1400, einige Starke Regenperioden gegeben, diese oft mit Stürmen verbundenen Wetterlagen haben den nördlichen Atlantik abgekühlt. Danach folgte eine sehr starker Winter 1956 – da war ich noch ein Kind und habe die Eisblumen der Fenster immer wieder neu betrachten können. – ‘Wir haben häufig Temperaturen von 26 – 32 Minus auf dem Außenthermometer gehabt. Nach einem Radiobericht war auf einem tiefliegenden Flugplatz in Norddeutschland die tiefste Temperatur mit -46 ° gemessen worden und nicht wie immer berichtet mit ca. -34.° . Dann war ich einige Jahre im Ausland in 1978/79 gab es den Schneewinter – diese setzte nach Dauerregen ein innerhalb von 7 Stunden – ich war selber Zeuge dieser Vorgänge – mit zum Teil Windstärken von 8 – 11 im Norden der BRD. Und im Süden war es erheblich milder. Die Ostsee war überwiegend zugefroren. Der Winter dauerte bis ca. 10 Mai von den Temperaturen gesehen. Eis schollen waren da noch zu sehen.
    Diese Winter kommen immer wieder in ca. 30 Jahren und haben zum Teil Jahre mit viel Stürmen und Regen als Vorläufer.
    Der Superwinter ist für 2011/12 ist ausgeblieben – an einen solchen habe ich nicht gesehen. Es gibt einen unüblichen Winter. Meine Einschätzung vom ca. 17.12.20111.

    Schnee und Eis strömt als Wasser in enormen Mengen in den Nordatlantik bis vor Grönland in solchen Mengen, die geeignet sind das Wasser dort zu kühlen. Diese Mengen sind geeignet insgesamt die Thermohaline Zirkulation zu beeinflussen und besonders die Golfausläufer.

    Welche Zusammenhänge mit den Vulkanausbrüchen z. B. Mt. Helens der einen sicherlich ganzen Abriss in der Atmosphäre dort bis in 16 000 Meter beeinträchtigt hat ist noch gar nicht berichtet worden. Jede dieser Störungen von Vulkan bis Atombombe hat Folgen.
    Wie die starken Erdbeben weltweit und besonders die Afar Senke am Horn von Afrika einzuschätzen ist habe ich zu wenig gelesen. Ich denke es hat solche Aktivitäten im Erdinneren gegeben die wie Sonnenaktivitäten einzuschätzen sind. Welche Auswirkungen da von ausgehen um unser Wetter zu ändern ist nicht berichtet worden. Z. B. Das Magnetfeld ändert sich dann.
    Der Atlantische Rücken und andere Bereiche können evtl. auch stärker aktiv werden ist nicht erforscht. Denn gerade diese Hohen Temperaturen können die thermohaline Zirkulation beeinflussen. Der Klimawandel hat überwiegend mit unserer Lebensweise zu tun.
    Der Hinweis aus historischen Büchern ist, in der BRD gab es früher weniger Wald – teile weise nur 10 % und so konnten die Regengüsse schlechter aufgenommen werden und so gewaltige Fluten in Flüssen erzeugen.
    Ich denke das Wetter bleibt weiter eine Chaotische Sache die mit den Wärmequellen und Autos nicht vor 20 Jahren in den Griff bekommen werden.
    Ich erwarte in den nächsten Jahren die ausstehenden starken Winde und Regenzeiten.
    Ich sehe keine besonderen Auswirkungen für unsere Region vom El Nino evtl. 20 %.
    Wenn Sie Urlaub machen wollen ist der Februar bis März gut für Leute die schönes Wetter lieben. Da der Aufbau im Osten dieses Jahr fehlt, ist auch z. Z. kein starker Wetterwechsel zu erkennen. Evtl. mal im Südosten ganz unten.
    Gruß
    Eric Hoyer

  10. 16. Januar 2012 um 23:10

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in den letzten 70 Jahren hat sich das Klima demzufolge zweimal abgekühlt ab ca. 1940 bis ca. 1968. Dann folgten viele Jahre mit hohen Temperaturen bis 2003 mit Hitze über ganz Europa. Um dieses Jahr 2003, der Neckar war fast leer usw. gab es auch schwere Regengüsse die extrem waren. So zogen der Orkan über Frankreich hinweg. Die Regenfronten konnte man an den Pyrenäen entlang über die Schweiz ziehen sehen und Deutschland hatte Wasser satt.
    Ich kann zur Zeit, -obigen Einwendungen der Stahlungswärme sind sehr wohl richtig – keine besonderen anderen Anzeichen für eine auf Dauer angelegte Abkühlung, noch nicht tatsächlich begründet sehen. Es ist alles noch in der Norm von normalen Wetterabläufen für bestimmte Abschnitte von ca. 140 Jahren. So komme ich bei drei Perioden auf das Jahr ca. 1592, oder noch weiter zurück auf 1032 so habe ich diese ca. 1000 Jahre auf 7 mal ca. 143 Jahre und Perioden eingeteilt. Darin sind alle Typen von Klimalagen verteilt. Davor waren wenig übermittelt. ( Zum Teil gemäßigt ) Aber warum waren die Hunnen weggezogen und warum war der 30 jährige Krieg in eine solche Klima Abnormalität gefallen, dies ist ist klar.
    Eine andere Situation ist wenn ab ca. 1800 in vielen Städten vierhundert min 20 Meter Industrie-Schornsteine zu den tausenden Ofenheizungen bis 1945 gezählt werden müssen, ist und war die klimaschädlich. Ein gewaltiger Ausstoß von allen möglichen chemischen Stoffen. Dann waren die Kriegsjahre mit ihrer Überproduktion und hinzukamen die vielen Schiffe, Schiffe fuhren mit Schweröl – tun die immer noch – ein großes Passagierschiff hat ungefähr einen Ausstoß wie
    50 000 Autos unserer Zeit.
    Ich denke nicht nur wir haben an dem Klimawandel zu tragen, sondern es sind ganz andere Regionen wo sich dies wesentlich gravierender bis katastrophal auswirkt. Wir in Deutschland kommen da doch ganz normal weg.
    Ich sehe aber andere Probleme , der Trinkwasserversorgung für Dürrejahre im Süden bis Spanien evtl. auch in der BRD, da habe ich die Europäische Wasserversorgung ins Leben gerufen. Diese soll von Norwegen über Schweden bis nach Spanien geführt werden. ( Finnland kann die südöstlichen Länder mitversorgen evtl. bis Türkei. Da ich die Hauptentnahmestellen Fjorde – die umweltverträglich zur Natur etc. sind – herausgefunden habe. Diese sollen es ermöglichen solche gewaltigen Mengen, in sauberen Fjorden zu entnehmen. Norwegen hat wasserreiche Flüsse hat ca. 4000 m³/s an Abflüssen ca. 350.000.000 m³ täglich. Wenn ein Teil davon nicht in den Atlantik fließt ist dies auch ein Vorteil. Umweltalternativtechnik vorläufig einen Artikel darüber geschrieben.
    Dieses Thema mit dem Wasser, sollte bald gelöst werden, da Trinkwasser immer mehr zu einem Handelsgut wird und evtl. Kriege nicht ausgeschlossen werden können, dies sogar in unserem Jahrhundert.
    Mit freundlichem Gruß
    Eric Hoyer

  1. 11. Januar 2012 um 22:18

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